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Maske Mythos Ritual

Schon immer hat der Mensch Masken genutzt, um in rituellen Zeiten in andere Rollen zu schlüpfen.
Die Maske ist ein Wesen der Grenze zwischen Innen und Außen und damit besonders geeignet, Phasen des Übergangs zu begleiten.

Mit Masken verwandeln wir uns und geben wenig gelebten Wesensanteilen eine äußere Gestalt.

Die Masken werden aus der Bewegung heraus blind in Ton gebaut und dann kaschiert.
Nach dem Trocknen wird die Papierlarve abgehoben und weiter gestaltet.

Im Maskenspiel erwacht sie zum Leben.

Die Auseinandersetzung mit Märchen und Mythen verbindet uns mit kollektiven Bildern.
Im Spiegel der alten Erzählungen entschlüsseln sich auch Bilder der eigenen Seele.
Als erste Form der Maske nutzen wir in den Ferienseminaren auch die Körpermalerei: ein erstes Hineinschlüpfen in die Farbhaut, in die Energie, die ins Leben möchte.

Wir nutzen die Kraft von Ritualen, um Phasen des Übergangs zu gestalten. Im rituellen Raum hat Platz, was ist.